Creed: Rocky’s Legacy

Creed - Rocky's Legacy (Quelle: Warner)Rockys Erbe wird würdig und gewohnt massenkompatibel fortgesetzt, obwohl sich die Geschichte in ihren besten Momenten verdächtig nahe – und damit in gewissem Maße mutlos – am ersten Teil der Kultreihe entlang hangelt.

7/10

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Verblendung (us)

Verblendung (Quelle: Sony Pictures)Fincher vollbringt das Kunststück, eine beeindruckende Erstverfilmung noch zu übertreffen, indem er alle Stärken übernimmt und erzählerische Ebenen hinzufügt, die vor allem Rooney Mara, dank einer tiefgreifenderen Hauptfigur, ermöglichen, auf Augenhöhe mit der großartigen Noomi Rapace zu agieren.

9/10

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Dame, König, As, Spion

Dame, König, As, Spion (Quelle: StudioCanal)Stilsicherer und dramaturgisch gnadenloser Spionagefilm zum Mitdenken mit überragenden Schauspielern, die durch Zurückhaltung glänzen, und einer Spannung, die aus der faszinierenden aber teils zu sehr zelebrierten Ruhe gewonnen wird.

8/10

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Super

Super (Quelle: Koch Media)Super ist super-mutig und infolgedessen eher super-bitter als super-lustig, dadurch aber auch super-gut.

9/10

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Der Gott des Gemetzels

Der Gott des Gemetzels (Quelle: Constantin Film)Ein viel zu nah am Theater positioniertes, selbstverliebtes Kammerspiel, das dank Intellektuellen-Bonus – trotz plumpem Sozial-Spiegel – einen cleveren Druck ausübt, zwanghaft als superlustig kommuniziert werden zu müssen, wenn man sich nicht als dumm outen will, obwohl es bis auf wenige gelungene, zynische Gags rein gar nichts neben der bloßen Demütigung seiner Figuren zu bieten hat.

3/10

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The Wrestler

The Wrestler (Quelle: Kinowelt)Ausdrucksstarkes Meisterwerk mit sehr viel Seele, das stets zum richtigen Zeitpunkt und zugunsten der Glaubwürdigkeit auf die Bremse tritt und sich dadurch dem Zuschauer schleichend nähern kann, um ihn am Ende mit einem emotionalen Body Slam von den Füßen zu reißen.

10/10

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Black Swan

Black Swan (Quelle: 20th Century Fox)Aronofskys fiebriges Psychodrama ist sein handwerkliches Talent zwar deutlich anzusehen, aber leider verliert es sich von Beginn an in überbordender Leidenschaft jenseits jeglichem Feingefühls, deren Transformation zum Wahnsinn keine Dynamik besitzt, und lässt damit den Zuschauer mit einer stets makellosen Natalie Portman alleine, die Overacting mit oscarverdächtigem Schauspiel verwechselt.

6/10

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City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit (Quelle: Universum Film)Fantasievolles, schönes und eigenständiges Steam-Punk-Märchen mit einer Saoirse Ronan, die dem Zuschauer direkt ins Herz strahlt, und dem Problem, dass die Erzählung für Kinder zu erwachsen und für Erwachsene zu kindlich ist.

8/10

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Kampf der Titanen

Kampf der Titanen (Quelle: Warner)Schlecht geschnittenes Effektespektakel, das zwar in allen Belangen unbefriedigend bleibt, aber auf eine trashige Art zumindest ein wenig unterhält.

4/10

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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 (Quelle: Warner)Die immer wieder versprochenen aber nie gehaltenen “erwachsenen” Storyelemente sind nun endlich auch auf der Leinwand angekommen und konfrontieren den Zuschauer mit einer bedrückenden Grundstimmung und – Radcliffe diesmal nur zum Teil ausgenommen – ungewohnt stark aufspielenden Hauptdarstellern.

8/10

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